| Der Chef und sein Juwel |
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Die Diskussionsveranstaltung im Gebäude des Neuen Deutschland, zu der mehr als 200 Zuhörer kamen, bildete den Auftakt für eine Lesereise. Der seinerzeit zu zwölf Jahren Haft verurteilte Westdeutsche nutzte die Gelegenheit, um sich für Solidarität zu bedanken, die er und seine Familie in jener Zeit aus Ostdeutschland erfahren hat. Sein Dank ging explizit auch an jene, die eine Strafrente einer sechsstelligen Prämie vorgezogen hätten, welche man ihnen bot, wenn sie die Identität von »Topas« preisgegeben würden. Mehrmals habe selbst Kanzler Kohl bei Gesprächen in Moskau »Topas« auf dem Zettel zu stehen gehabt, sagte Rupp. Einige Personen, die ihm damals in Brüssel halfen, arbeiten noch immer unerkannt, weshalb der Meisterspion auf entsprechende Fragen dezent schwieg. Mit anderen Worten: Es gibt noch immer einige Geheimnisse zu lüften.
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Der Chef und sein Juwel trafen sich bei der Präsentation seines Buches am 7. September in Berlin: Der letzte HVA-Chef 