Gerhart Eisler
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1897 in Leipzig geboren, wächst in Wien auf, schließt sich der österreichischen KP an und ist ab 1920 als Journalist in Berlin tätig. Weil er als »Versöhnler« Thälmann stürzen will, schickt ihn die Komintern für zwei Jahre nach China. Er legt sich persönlich mit Stalin an. Dann treiben ihn die Nazis ins französische Exil, von dort kommt er in die USA. Als »Boss der Roten« und Intimfeind von FBI-Chef Hoover wird er als vermeintlicher Spion der Sowjetunion inhaftiert. Nachdem er 1949 Aufnahme in Großbritannien fand, befasst sich die UNO-Vollversammlung mit seinem Schicksal, die USA drohen London seinetwegen mit Kürzung der Finanzhilfen …


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