 | Stefan Doernberg
Zehn Jahre nach seiner Emigration in die Sowjetunion, im Frühjahr 1945, kehrt er als Offizier der Roten Armee in seine Heimatstadt Berlin zurück. Sein letzter Einsatz endet vorm Führerbunker neben der Reichskanzlei ... Preis 14,90 € |
 | Gerhart Eisler, Ronald Friedmann
Gerhart Eisler wurde von den Nazis gejagt, dann vom FBI; er saß vier Jahre in den USA in Haft und floh als blinder Passagier nach Großbritannien. Preis 1,99 € |
 | Hans-Georg Löffler
50 Jahre NVA – ein Rückblick Preis 1,95 € |
 | Peter Pfütze
Wie Westdiplomaten und das Ministerium für Staatssicherheit kooperierten Preis 3,95 € |
 | Hans Reichelt
Wer hat die deutschen Kriegsgefangenen 1955 aus der Sowjetunion heimgeholt? Preis 14,90 € |
 | Herbert Kierstein, Hannes Sieberer
Ein Österreicher spioniert für die USA in der DDR. 1985 eingesperrt, dann ausgetauscht, trifft er sich nach der Wende mit jenen, die ihn jagten. Preis 14,90 € |
 | Helmut Wagner
Ein Buch über den Bundesnachrichtendienst, das sich wie ein Spionagethriller liest - allerdings agieren wenig perfekte Agenten. Preis 12,90 € |
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 | Stefan Doernberg
Erinnerungen eines Rotarmisten, Historikers und BotschaftersRote ReiheISBN 978-3-360-01052-0 288 Seiten 12,5 x 21,0 cm
sofort lieferbarPreis 14,90 € | Am 21. Juni 1941 feiert Stefan Doernberg unbeschwert mit Freunden im Moskauer Gorki-Park seinen 17. Geburtstag. Am nächsten Tag beginnt für Rußland der Krieg. Doernberg meldet sich zur Roten Armee. Was er für einen Ausbildungsstützpunkt der Roten Armee hält, erweist sich jedoch als Internierungslager für Sowjetdeutsche. Doch er wird entlassen, besucht die Komintern-Schule bei Ufa, kommt dann zur 8. Gardearmee Tschuikows, gehört zu den 30 bis 40 Deutschen, die in der Roten Armee für die Befreiung ihrer Heimat kämpften.
Als Leutnant der Roten Armee war er dabei, als die Berliner Garnison kapitulierte. Er tippte Keitels Kapitulationserklärung in die Maschine. Er brachte sie in die Reichskanzlei, als dort noch Hitlers Leiche lag. Auch später stand er als Journalist, Historiker und Botschafter der DDR immer in der vordersten Linie.
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