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Verlag am Park
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Stephan Tanneberger

Es wird einen wunderschönen Frühling geben

ISBN 978-3-89793-274-6

198 Seiten
21,0 x 12,5 cm
brosch.

sofort lieferbar
14,95 €

Krebs: ein Wort, das Angst macht, aber auch Mut, etwas zu tun, das Wissenschaftler herausfordert, die Geheimnisse dieser Krankheit zu erforschen, und Ärzte mahnt, das Leid Krebskranker zu begreifen. Leid begreifen und lindern, das heißt in die Augen der Kranken zu schauen und dorthin zu gehen, wo sie zu Hause sind. Das heißt deren Worte, auch wenn sie ganz leise gesprochen werden, zu verstehen. Vor Leid kann man kapitulieren, oder man kann etwas dagegen tun. Sagt Tanneberger. Und er sagt in Beantwortung der Frage, was man tun könne: Es gehe nicht um bemitleiden, sondern um mit leiden, um Würde, am Ende um Eubiosie.
Darüber schreibt Tanneberger, der viel Leid gesehen hat. Bei einfachen Menschen, aber auch bei Menschen mit bekanntem Namen. Leid machte auch vor Brigitte Reimann, Maxi Wander nicht halt. Sie waren seine Patienten.

 

Stephan Tanneberger

Stephan Tanneberger wurde 1935 in Chemnitz geboren. Seine Kindheit war vom Zweiten Weltkrieg geprägt. Von 1954 bis 1964 studierte er in Leipzig Chemie und Medizin. 1974, inzwischen Internist und anerkannter Krebsforscher, wurde er Direktor des Zentralinstituts für Krebsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR, das unter seiner Leitung ein weltweit geschätztes Collaborating Center der WHO wurde. 1990 ohne Arbeitsmöglichkeit in Deutschland nahm er das Angebot an, leitende Aufgaben der Krebsbekämpfung in der Dritten Welt wahrzunehmen. Gleichzeitig wurde er Direktor bei der Associazione Nazionale Tumori in Italien, er lehrt seit 1992 Onkologie an der Universität Bologna. 2004 gründete Tanneberger das Zentrum für Friedensarbeit »Otto Lilienthal« in Anklam und schuf den dortigen Walt für Frieden und gegen Klimawandel.

 

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Autor von Lebensblätter


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