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Verlag am Park
Es reicht
Klaus Blessing (Hrsg.), Siegfried Mechler (Hrsg.)

Es reicht

Fachleute teilen ihre Sicht auf zwanzig Jahre "Deutsche Einheit" mit
Preis 9,95 €
Was gehen mich die Russen an?
Karl-Friedrich Lindenau

Was gehen mich die Russen an?

Lindenau beschreibt die »russische Seele«, die vermutlich der Schlüssel zum Erkennen unserer immer noch fremden Nachbarn ist.
Preis 14,90 €
Wort und Widerwort
Klaus Höpcke

Wort und Widerwort

Sprachneuschöpfungen und Verdrehungen
Preis 9,90 €
Malvenweg
Walter Flegel

Malvenweg

Eine Geschichte, in der es um Gefühle, Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft geht.
Preis 14,90 €
Wie auf See so vor Gericht
Michael Schmidt

Wie auf See so vor Gericht

Preis 16,90 €
Magie eines Zimmers oder Der Strick ist abgekaut
Andreas H. Buchwald, Hans-Jürgen Bunk

Magie eines Zimmers oder Der Strick ist abgekaut

Buchwald und Bunk sprechen über ihre ostdeutschen Biografien, über Wege und Konsequenzen. Und über das Heute.
Preis 12,90 €
Mit Leidenschaft und Verstand

Mit Leidenschaft und Verstand

Herausgegeben vom Insiderkomitee zur Förderung der kritischen Aufarbeitung der Geschichte des MfS
Preis 14,90 €
Hans mit Glück durch die Krise
Martin Ruhtz

Hans mit Glück durch die Krise

Ruhtz erläutert einfach und verständlich, was hinter den Kulissen des Kapitalismus geschieht.
Preis 9,90 €
 
Es reicht
Klaus Blessing (Hrsg.), Siegfried Mechler (Hrsg.)

Es reicht

Zwanzig Jahre ausgeplündert, ausgegrenzt, ausgespäht

ISBN 978-3-89793-250-0

224 Seiten
12,5 x 21,0 cm
ill.

sofort lieferbar
Preis 9,95 €

Dieses Buch erscheint zum 20. Jahrestag des Anschlusses der DDR an die BRD. 24 Autoren mit reicher politischer Erfahrung stellen sich dem staatlich verordneten Jubel entgegen. Sie belegen mit profunder Sachkenntnis, welche Einbrüche auf den Gebieten von Wirtschaft, Kultur, Sozialem, von Moral und Ethik dieses Volk seit 1990 erlebt. Auf der anderen Seite sind sie weit davon entfernt, die DDR zu verklären und schöner zu schreiben, als sie jemals war. Gleichwohl sind sie der Überzeugung, dass die sozialistischen Erfahrungen nicht ausgeblendet werden dürfen, wenn die Gebrechen und Verbrechen des Kapitalismus kritisiert werden. Die Beiträge sind namentlich gezeichnet, jeder Autor steht nur für seinen Text. Aber alle teilen die Absicht, mit ihren Beiträgen Menschen zu mobilisieren und ihnen bewusst zu machen, dass sich nichts ändert, wenn sie nicht selbst aktiv werden. Wie es 1990 eine Illusion war, dass im Osten die Landschaften blühen würden, so ist es auch heute eine trügerische Hoffnung, dass sich alles zum Besten wende, wenn man nur »die Richtigen« wählte.


 
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